Cybermobbing kann verletzen und zwar tief. In den letzten Wochen hat sich unsere Klasse 6 im Rahmen des Projekts „Wir alle gegen Cybermobbing“ intensiv mit dem Thema beschäftigt: Wie fühlt sich Cybermobbing an? Welche Folgen hat es für Betroffene? Und vor allem: Was kann man dagegen tun?
Aus diesen Fragen ist ein gemeinsames Projekt entstanden: ein Klassenrap, der nicht nur Probleme benennt, sondern auch Mut macht und konkrete Schritte zeigt. Das Ergebnis präsentieren wir heute als Lyric-Video – zum Anschauen, Mitlesen und Nachdenken.
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So ist unser Song entstanden
Der Text ist Schritt für Schritt in Teamarbeit entstanden: Zuerst sammelten wir in der Klasse Ideen und Stichwörter zu zwei Bereichen: Folgen und Gefühle (Kapitel 1) sowie erste Schritte und Hilfen (Kapitel 2). Anschließend bauten wir eine Wort- und Reimsammlung auf und formten die Ideen zu ersten Rohzeilen. Aus den besten Vorschlägen wurden die Strophen zusammengesetzt und so lange überarbeitet, bis Rhythmus, Aussage und Sprache gepasst haben. Das alles unterstützt durch die Plattform TaskCards.
Warum uns das Projekt wichtig ist
Der Rap zeigt: Cybermobbing ist nicht „nur Spaß“, sondern kann sehr weh tun. Gleichzeitig macht der Song deutlich, dass man sich wehren kann: durch Hilfe holen, darüber reden, Beweise sichern und Grenzen setzen.